LOW PROFILE Firewire 400 PCI Karte mit Texas Instruments LOW PROFILE Firewire 400 PCI Karte mit Texas Instruments LOW PROFILE Firewire 400 PCI Karte mit Texas Instruments

LOW PROFILE Firewire 400 PCI Karte mit Texas Instruments

Art.-Nr
PCI-F4-200
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LOW PROFILE Firewirekarte f. PC, 3 Ports (2x extern, 1x intern), Sonderbauform: Blech mit nur 8cm Höhe für niedrige PC-Gehäuse, High Quality Texas Instruments Chipsatz, PCI, plug & play, IEEE1394a kompatibel

Technische Daten
  • Firewirekarte PCI Low Profile
  • Firewire-kompatibel, Sony i.Link kompatibel
  • 2 externe IEEE1394-Ports (6-polige Buchsen) und 1 interner 6-poliger Port
  • Texas Instruments Chipsatz
  • 100, 200 und 400 Mbit/s
  • niedriges Profil, z.B. für einige 19"-Gehäuse und Siemens-Rechner
  • plug & play, OHCI-kompatibel
  • kompatibel mit Windows 98SE, ME, Windows 2000 / XP und Linux
Anwendung Die hier angebotene Low Profile Firewire-400-Karte ist speziell für Desktop-Gehäuse in niedriger Bauform vorgesehen, wie sie z.B. von Siemens vertrieben werden. In solche Gehäuse können keine normalen PCI-Karten eingebaut werden, da das Blech dieser Karten zu hoch ist. Die Karte PCI-F4-200 hat ein Slotblech von nur 8cm Höhe. Dies entspricht der Standardgröße dieser Gehäusebauform.Die PCI-Karte stellt drei 6-polige IEEE-1394a-Ports zur Verfügung, zwei davon extern und einen intern. Sie ermöglicht die Nutzung von Geräten mit Firewire oder Sony i.Link Anschluss (digitale Camcorder, digitale Videorekorder etc.) und passt sich automatisch der maximalen Bandbreite der angeschlossenen Geräte an. Möglich sind 100, 200 oder 400 Mbit/s.Die Karte verfügt über einen internen Stromanschluss, welcher bei Bedarf an das PC-Netzteil angeschlossen werden kann. Dazu muss der Jumper 1 auf "AUX" gesteckt werden. Der Anschluss an das PC-Netzteil ist insbesonders für die 12-Volt-Versorgungsspannung des Firewire-Busses von Vorteil. Wir empfehlen den Ausschluss.Die Installation der Karte erfolgt unter Windows per automatischer Erkennung durch das Betriebssystem (plug & play, OHCI-kompatibel) und ist daher sehr einfach: Computer aus > Karte einstecken > Computer an > die neue Hardware wird automatisch erkannt und der Treiber installiert > im Gerätemanager ist ein neuer Eintrag mit IEEE1394 > Firewire kann genutzt werden.Fraglich ist, ob der automatisch von Windows installierte Treiber für Ihre Anwendung optimal ist.Bei Windows 7 werden von Microsoft drei Firewiretreiber mitgeliefert. Diese werden bei der Installation von Windows 7 gleich mit auf die Festplatte gespielt. Sie sind also schon da und müssen nicht nachträglich heruntergeladen werden. Falls Ihr Firewiregerät mit dem automatisch auswählten Treiber nicht funktioniert, bitte den TREIBER ALT auswählen. Hierzu über Start > Systemsteuerung > oben rechts: kleine Symbole > Geräte-Manager > IEEE1394 gehen, nach Treiber AUF IHREM Computer schauen und "Aus einer Liste von Gerätetreibern auf dem Computer auswählen" und den Treiber (ALT, Kürzel für alternativ bzw. Legacy) auswählen. Insbesondere für Video- und Audioanwendung ist dieser Legacy-Treiber empfehlenswert, was auch die Hersteller solcher Geräte meist konkret mitteilen. Die Wahl von Legacy-Treiber + Texas Instuments Chipsatz ist für Audio/Video quasi Grundvoraussetzung.Hilfreich ist allgemein die Knowledge Base von Microsoft, die Sie unter http://support.microsoft.com erreichen. Geben Sie als Suchbegriff "Firewire" ein. Windows XP Usern empfehlen wir dringend die Installation des letzten Service Packs, da hier bezüglich Firewire zahlreiche Verbesserungen integriert wurden.

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